OFI Invest Energy Strategic Metals Fund
Strategische Metalle für die globale Energiewende
Die Energiewende und damit ein erwarteter beispielloser Anstieg der Nachfrage nach Metallen schafft neue Investmentmöglichkeiten mit nachhaltigen Gewinnaussichten.
Der OFI Energy Strategic Metals Fund ermöglicht Anlegern einen direkten, synthetisch abgebildeten Zugang zu ausgewählten strategischen Metallen, die für erneuerbare Energien, Elektromobilität, Energiespeicherung und den globalen Infrastrukturausbau unverzichtbar sind. Der Fonds bietet ein fokussiertes Engagement in reale Angebots- und Nachfragedynamiken der Energiewende – unabhängig von klassischen Aktien- und Anleihemärkten.
Gezieltes Real-Asset-Exposure zu den Schlüsselrohstoffen der Dekarbonisierung – UCITS-konform, liquide und ohne Aktienrisiko.
Auflage: Januar 2022
AuM >450 Mio. EUR
Über OFI Invest
Mit mehr als 210 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen zum Ende Dezember 2025 ist Ofi Invest die viertgrößte französische Vermögensverwaltungsgruppe.
Sie haben eine Frage zu OFI invest ? Sprechen Sie uns gerne an:
Ausblick 2026
Ausblick – Energy Strategic Metals (ESM)
Die Energiewende treibt weiterhin die strukturelle Nachfrage nach Metallen wie Kupfer, Aluminium und Silber, während das Angebot aufgrund begrenzter neuer Projekte und sinkender Erzgehalte eingeschränkt bleibt.
Dieses Ungleichgewicht dürfte die Preise auch 2026 stützen und macht den OFI Invest Energy Strategic Metals Fund zu einem strategischen Investment im Kontext der Dekarbonisierung und Elektrifizierung.
Nächstes Webinar
,15minutes': OFI Invest Energy Strategic Metals Update
Datum: in Planung
Referent Benjamin Louvet
Sichern Sie sich Ihren Platz mit nachstehenden Registrierungslink:
OFI ESM XL EUR ISIN FR0014005WK6
Live Chart seit Start 28.1.2022
Portfolio Kommentar
Dezember 2025
Marktkommentar
Der Fonds verzeichnete im April einen Wertzuwachs von 3,28 %. Die Industriemetalle entwickelten sich weiterhin positiv – und dies trotz des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten, der fortgesetzten Schließung der Straße von Hormus sowie zunehmender Sorgen über mögliche Auswirkungen auf die globale Wirtschaftsaktivität. Der Markt scheint seinen Fokus inzwischen stärker auf die Produktionsengpässe zu richten, die durch die Blockade der Straße von Hormus entstehen.
Neben Öl stammt nahezu ein Viertel der weltweiten Schwefelproduktion aus dieser Region. Schwefel ist ein essenzieller Rohstoff für die Raffination verschiedener Metalle. Für die Herstellung von 1 Tonne Nickel werden beispielsweise rund 10 Tonnen Schwefelsäure benötigt. Indonesien, der weltweit größte Nickelproduzent, importiert etwa 75 % seines Schwefelbedarfs aus dem Nahen Osten. Die Versorgungslage hat sich zusätzlich verschärft, da China und mehrere weitere Länder beschlossen haben, die Exporte dieses Rohstoffs einzuschränken. Dies könnte zu einem deutlichen Rückgang des Nickelangebots führen.
Zusätzlich kündigte Indonesien an, künftig mehr Kontrolle über die eigene Nickelproduktion ausüben zu wollen. Das Land hat in den vergangenen Jahren massiv in den Nickelabbau investiert und seinen Anteil an der globalen Produktion von 7 % im Jahr 2015 auf 64 % im Jahr 2025 erhöht. Nachdem das Angebot kurzfristig die Nachfrage überstieg, möchte die Regierung den Markt neu ausbalancieren – unter anderem durch Produktionsobergrenzen für Minengesellschaften, Exportbeschränkungen und Mindestpreise für Produzenten. Nickel war daher der stärkste Performancebeitrag im April und legte im Monatsverlauf um mehr als 13 % zu.
Auch Kupfer und Zink sind von der Verfügbarkeit von Schwefelsäure betroffen, wenn auch in geringerem Ausmaß. Rund 15 % der Kupferproduktion erfolgt über das sogenannte Laugungsverfahren, das Schwefel benötigt. Marktbeobachter gehen davon aus, dass ein länger andauernder Konflikt bis zu 5 % des weltweiten Kupferangebots beeinträchtigen könnte.
Hinzu kommen bereits bestehende Produktionsprobleme im Bergbausektor: Ivanhoe Mines reduzierte seine Produktionsprognosen für die Kamoa-Mine in der Demokratischen Republik Kongo um 90.000 Tonnen für 2026 und weitere 120.000 Tonnen für 2027. Auch Chile meldete im bisherigen Jahresverlauf einen deutlichen Rückgang der Kupferförderung. Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, könnte die Jahresproduktion bei lediglich 4,7 Mio. Tonnen liegen – deutlich unter der Markterwartung von 5,2 Mio. Tonnen. Vor diesem Hintergrund stieg Kupfer im April um 5,5 %, während Zink um nahezu 4 % zulegte.
Aluminium, das am stärksten vom Konflikt im Nahen Osten betroffen ist, entwickelte sich dagegen vergleichsweise verhalten und gewann lediglich 0,3 % hinzu. Die Lage auf der Angebotsseite bleibt jedoch angespannt: Rund 9 % der weltweiten Aluminiumraffination entfallen auf den Nahen Osten. Die größte Raffinerie der Region, Al Taweelah, wurde durch Angriffe beschädigt und ist derzeit nicht einsatzfähig. Selbst bei einer zeitnahen Wiederöffnung der Straße von Hormus rechnen Experten mit einer Wiederherstellungszeit von sechs bis zwölf Monaten, was zu einem längerfristigen Angebotsrückgang führen könnte.
Nach dem kräftigen Preisanstieg im März kam es im April jedoch zunächst zu einer Konsolidierung. Hohe Aluminiumlagerbestände in China sowie mögliche Nachfrageeinbußen infolge des Konflikts dürften den Preisanstieg vorübergehend gebremst haben.
Die Halbedelmetalle zeigten sich dagegen eher abwartend. Platin und Palladium verzeichneten leichte Zugewinne, während Silber aufgrund seiner Korrelation zu Gold und der gestiegenen Zinsen um knapp 2 % nachgab.
Die Auswirkungen der Lage im Nahen Osten bleiben insgesamt komplex. Der Markt setzt derzeit offenbar weiterhin auf eine rasche Entspannung des Konflikts und die Wiederöffnung der Straße von Hormus. Sollte die Blockade jedoch länger anhalten, könnten steigende Energiepreise oder Versorgungsengpässe die wirtschaftliche Aktivität spürbar beeinträchtigen. Dies spricht für eine vorsichtige Risikopositionierung.
Gleichzeitig wirken sich Produktionsrückgänge bei Metallen deutlich unterstützend auf einzelne Märkte aus. Ein anhaltender Konflikt würde diesen Angebotsschock weiter verstärken.
Langfristig sehen wir darin zudem einen möglichen Beschleuniger der Energiewende. Bereits heute zeigen die steigende Nachfrage nach Elektrofahrzeugen und Solaranlagen, dass die Transformation des Energiesystems an Dynamik gewinnt. Vor diesem Hintergrund könnte der langfristige Aufwärtstrend bei strategischen Metallen noch am Anfang stehen.
Wertentwicklung
.png)
Die industrielle Nachfrage nach Metallen wie Kupfer, Nickel und Silber steigt
Von der Landwirtschaft über die Industrie bis hin zur Medizin – Metalle sind aus
unserer modernen Welt nicht mehr wegzudenken.
Die Nachfrage dürfte in den nächsten Jahrzehnten aufgrund des technologischen Wettlaufs und der Energiewende
weiter steigen. Das Managementteam von Ofi Invest Asset Management, das über
mehr als 20 Jahre Erfahrung in diesem Bereich verfügt, hat acht Metalle ausgewählt,
die es als strategisch wichtig erachtet und langfristige Anlagemöglichkeiten bieten:
Kupfer, Silber, Nickel, Palladium, Platin, Aluminium, Zink und Blei
Die 3 größten Positionen im Portfolio sind aktuell:
Kupfer
Downloads
Hier finden Sie weiterführende links:
Anteilsklassen
AuM >450 Mio. €
OFI Invest Energy Strategic Metals
Action R
FR0014008NN3
OFI Invest Energy Strategic Metals
Action RF
FR001400ANO1
OFI Invest Energy Strategic Metals
Action I
FR0014008NM5
Die globale Erwärmung ist längst Realität ...
....und sie lässt sich nicht länger ignorieren. Um ihr wirksam zu begegnen, sind sich Wissenschaft und Forschung einig: Die Abhängigkeit von fossilen Energieträgern muss überwunden und die weltweiten Treibhausgasemissionen in den kommenden Jahrzehnten auf null reduziert werden. Eine Herausforderung historischen Ausmaßes, die eine ebenso tiefgreifende und beispiellose Energiewende erfordert.
Benjamin Louvet
Rohstoffmanager – OFI Asset Management
,,Dieser Wandel verlangt den konsequenten Einsatz sämtlicher verfügbarer Technologien – in großem Maßstab und mit unmittelbarer Wirkung. Die Erderwärmung muss innerhalb der nächsten drei Jahrzehnte gestoppt werden. Dafür ist es notwendig, die Produktionskapazitäten erneuerbarer Energien massiv auszubauen und industrielle Fertigungsprozesse grundlegend anzupassen. Der Handlungsbedarf ist eindeutig und dringend.
Eines steht dabei fest: Die Nachfrage nach Industriemetallen wird ein bislang unbekanntes Niveau erreichen. Metalle, die für den Bau von Windkraftanlagen und Photovoltaikmodulen, für Batteriespeicher, Elektromobilität sowie für die dafür notwendige Infrastruktur unverzichtbar sind, werden eine Schlüsselrolle auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Welt einnehmen.
Die Konsequenzen sind absehbar: Angebotsengpässe aufgrund begrenzter Förderkapazitäten, politische und geopolitische Abhängigkeiten, Herausforderungen in der Beschaffung sowie unzureichende Recyclingkapazitäten. Zusammengenommen werden diese Faktoren den Preisdruck auf strategische Rohstoffe weiter erhöhen.''
Strategische Metalle zur Diversifizierung Ihres Portfolios
Die Energiewende verlagert unsere Abhängigkeit von fossilen Energieträgern hin zu Metallen – und könnte damit einen der stärksten Branchentrends der Geschichte auslösen.
Die Entwicklung neuer Technologien lässt die Nachfrage nach Metallen steigen
Energ
Philosophie
Unsere Kerninvestmentphilosophie basiert auf drei Säulen:
- Kapitalallokation
Der Fonds Ofi Invest Energy Strategic Metals bietet eine einzigartige Exposition gegenüber der Wertentwicklung von acht strategischen Metallen, die für die Energiewende unerlässlich sind und nutzt langfristige Trends im Zusammenhang mit Elektrifizierung, erneuerbaren Energien und Elektromobilität.
-
Grundlage
Die industrielle Nachfrage nach Metallen wie Kupfer, Nickel und Silber steigt, während Angebotsengpässe ein günstiges Preisumfeld schaffen.
-
Fondsstruktur
Der synthetische Ansatz über Terminkontrakte ermöglicht eine direkte Beteiligung an der Wertentwicklung von Rohstoffen, ohne in Bergbauunternehmen zu investieren.
Unser Ziel: Die Energiewende und damit ein erwarteter beispielloser Anstieg der Nachfrage nach Metallen schafft neue Investmentmöglichkeiten mit nachhaltigen Gewinnaussichten
Mehr zu OFI:
Handelbarkeit
Aktueller Stand
-
Deutsche Bank
-
comdirect
-
DAB/BNP Paribas
-
FNZ
-
V-Bank
-
UBS
-
ACM Bernstein
-
Baader Bank
-
Blackrock
-
DADAT Bank
-
Donner & Reuschel
-
Moventum
-
myLife
-
Pioneer
-
Volksbank Vorarlberg
Fehlt ein Name ?
Sie vermissen Ihren Handelspartner/ Ihre Depotstelle? Daten werden nicht korrekt angezeigt? Sprechen Sie uns gerne an.
Über OFI Invest
Mit mehr als 211 Mrd. Euro verwaltetem Vermögen zum Ende Dezember 2025(1) ist Ofi Invest die viertgrößte französische Vermögensverwaltungsgruppe(2). Ofi Invest beschäftigt rund 700 Mitarbeiter, die institutionelle und private Anleger über Vertriebsnetze und Partner in Frankreich und international betreuen. Die Gruppe deckt alle Bereiche der Verwaltung börsennotierter und nicht börsennotierter Vermögenswerte sowie der Immobilienverwaltung ab und stützt sich dabei auf starke Marken.
Unser Wertversprechen besteht darin, die Bedürfnisse der Anleger in einer sich wandelnden Welt zu verstehen und zu antizipieren, indem wir leistungsstarke, sinnvolle und verantwortungsvolle Lösungen anbieten, die einer tugendhafteren Wirtschaft zugutekommen.
Ofi Invest – investieren Sie in Ihre Zukunft
www.ofi-invest.com
(1) Quelle: Ofi Invest, Stand Ende Dezember 2025
(2) Quelle: Konzernfinanzkommunikation nach Integration von AXA IM in die BNP Paribas Gruppe am 1. Juli 2025
Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren oder an einem unserer nächsten Fondsmanager-Webinare teilzunehmen.