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Fortem Capital Progressive Growth Fund

Autocallables als Wachstumstreiber strukturierter Fondsstrategien. Der Progressive Growth Fund  (ISIN IE000KW04JT6) zielt auf 6–7 % p.a. mittel- bis langfristige Rendite ab.

Der Progressive Growth Fund investiert in ein aktiv gesteuertes Kernportfolio aus Autocallables auf die wichtigsten internationalen Aktienindizes. Durch die Kombination von Anleihe- und Optionskomponenten entsteht ein asymmetrisches Ertragsprofil mit kontrolliertem Abwärtsrisiko und einem durchschnittlichen Delta von 40 %. Ziel ist eine jährliche Rendite von 6–7 % – bei konsequenter Risikosteuerung und Fokussierung auf nachhaltige, risikoadjustierte Performance.

Der Fonds hat aktuell 450 Mio. € AuM und spricht Anleger an, die Wachstum suchen, aber gleichzeitig bereit sind, mittlere bis höhere Risiken zu tolerieren (z. B. aufgrund der Volatilität von Aktien und Einsatz von Derivaten). Gleichzeitig steht die Zielsetzung der Reduktion des Equity-Betas im Vordergrund — also nicht eine reine „Long-Only“ Aktienstrategie mit vollem Markt­ausrichtung, sondern eine Strategie mit aktivem Risiko- und Markt­steuerungsaspekt. 

Stabilität. Schutz. Attraktive planbare Renditen.

  • Die Strategie kombiniert hochrangige Staatsanleihen mit einem breit diversifizierten Beta-Portfolio und einem klar definierten Risiko-Overlay.
  • Ergebnis: attraktive und klar kalkulierbare Renditen bei hohem Schutzniveau – selbst in herausfordernden Marktphasen.

 „In einem Marktumfeld, das Risiken zunehmend ausblendet, bietet unser strukturierter Ansatz Klarheit: Wir wissen genau, welches Risiko wir eingehen und wie wir dafür entlohnt werden.“ (Edward Senior, Gründer Fortem Capital)

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Fortem LP PGF  Performance  (1982 x 968 px) (7)

Fortem Capital – Progressive Growth Fund
Marktkommentar | März 2026

Die Kapitalmärkte sind mit Rückenwind in das Jahr 2026 gestartet – zugleich aber auch mit einer spürbaren Portion Selbstzufriedenheit. Das dominierende Narrativ aus fiskalischer Expansion, robuster Konjunktur und perspektivischer geldpolitischer Lockerung war zu Jahresbeginn weitgehend eingepreist. Bewertungen waren erhöht, Risikoprämien stark komprimiert und die Positionierung zunehmend einseitig.

Gerade dieser Ausgangspunkt ist entscheidend: Unter der Oberfläche zeigte sich bereits eine fortgeschrittene Zyklusphase. Das Wachstum verlor an Dynamik, die geldpolitische Transmission blieb durch hohe Langfristzinsen gedämpft, und ein Großteil der erwarteten Unterstützung war nicht mehr Zukunft, sondern bereits Realität in den Preisen. Die Märkte verhielten sich nicht wie im frühen Zyklus – sie waren bewertet, als gäbe es kein Zyklusende.

In dieses Umfeld hinein traf ein exogener Schock: die Eskalation im Nahen Osten mit direkter Relevanz für den globalen Energiemarkt. Anders als frühere geopolitische Spannungen handelt es sich nicht um ein kurzfristiges Ereignis, sondern um eine strukturelle Störung des Energieangebots. Öl fungiert dabei als zentraler Übertragungskanal – und die extremen Verwerfungen in den Terminstrukturen sind ein klares Signal für einen angebotsseitigen Schock, nicht für eine klassische Nachfrageschwäche.

Hieraus ergibt sich ein fundamentaler Zielkonflikt: Das vorherrschende Marktnarrativ setzt auf wachstumsstützende Fiskalpolitik und zunehmende Beiträge aus KI-getriebenen Investitionen. Gleichzeitig wirkt ein energiegetriebener Angebotsschock wie eine Steuer auf genau dieses Wachstum. Steigende Energiepreise verschärfen die finanziellen Bedingungen, belasten reale Einkommen und dämpfen die Nachfrage – bei gleichzeitig steigender Inflation.

Das ist insbesondere deshalb relevant, weil das aktuell eingepreiste Wachstum mehr leisten muss, als es realistisch kann. Es basiert nicht nur auf fiskalischen Impulsen, sondern zunehmend auf der erfolgreichen Monetarisierung eines noch jungen und unsicheren KI-Investitionszyklus. Diese Erträge sind jedoch ungewiss und tendenziell nachgelagert. Das im Markt implizierte Wachstum ist somit kein Selbstläufer, sondern konditional.

Für die Geldpolitik ergibt sich eine spiegelbildliche Situation zur „transitory“-Fehleinschätzung von 2021: Damals wurde nachfragegetriebene Inflation unterschätzt – heute besteht das Risiko, angebotsgetriebene Inflation mit restriktiver Politik zu bekämpfen. Eine solche Reaktion würde die konjunkturelle Abschwächung eher beschleunigen als dämpfen.

Vor diesem Hintergrund bleibt festzuhalten: Bewertungen und Positionierung reflektieren weiterhin ein relativ benignes Szenario aus stabilem Wachstum und sinkender Inflation. Nicht ausreichend eingepreist sind jedoch die Kosten zur Aufrechterhaltung dieses Wachstums in einem Umfeld unsicherer Energieversorgung, begrenzter politischer Flexibilität und potenzieller Zweitrundeneffekte.

 

Fondsentwicklung

Der Progressive Growth Fund verzeichnete im Berichtszeitraum eine Rendite von -2,5%.

  • Income Portfolio: +0,7%
  • Beta Portfolio: -2,0% (im Einklang mit einem Rückgang globaler Aktienmärkte von ca. -3,5%)

Das Portfolio weist weiterhin ein hohes Maß an Absicherung auf: Sowohl Wachstums- als auch Schutzkomponenten liegen jeweils bei rund 37%.

Innerhalb des Beta-Portfolios bestehen Übergewichtungen in Europa und Japan – zwei Märkte, in denen Investments zu attraktiven Bewertungsniveaus und unter hohen Zinsen eingegangen wurden. Dies bildet eine solide Grundlage für zukünftige Renditen, selbst bei temporären Marktrückgängen. Im Gegensatz zur Situation im Jahr 2021 sind heute überdurchschnittliche Renditen strukturell im Portfolio verankert.

 

 

Risk Overlay – Diversifikation & Schutz

Ein ungewöhnlicher Effekt zeigte sich im Risiko-Overlay mit einem Beitrag von -1,1% auf Fondsebene.

Hauptursache war die extreme Verwerfung in den Rohstoff-Terminstrukturen – insbesondere im Energiesektor. Die Commodity Curve Prämie, ein zentraler Diversifikator im Portfolio, erlebte den stärksten Drawdown ihrer Historie, ausgelöst durch eine außergewöhnliche (~9σ) Marktbewegung. Trotz robuster Umsetzung konnte sich auch die Fortem-Strategie diesem Umfeld nicht vollständig entziehen.

Historisch betrachtet folgen auf derartige Verwerfungen jedoch Phasen attraktiver Einstiegsmöglichkeiten, da sich Terminstrukturen durch neue Preisfindung normalisieren – insbesondere, wenn steigende Inputkosten das Wachstum dämpfen.

Die übrigen Absicherungsstrategien wurden im Berichtszeitraum nicht aktiviert, da die Bewegungen an den Aktien- und Volatilitätsmärkten vergleichsweise moderat blieben.

Ausblick

Der Fonds hat sich im Quartal erwartungsgemäß entwickelt – trotz außergewöhnlicher Marktverwerfungen in einzelnen Segmenten.

Ein zentraler Vorteil definierter Renditestrategien liegt in ihrer Transparenz: Anleger können jederzeit klar beurteilen,

  1. welches Risiko eingegangen wird und
  2. welche Rendite aktuell für dieses Risiko erwartet werden kann.

Im Progressive Growth Fund besteht das Kernrisiko in der Kreditexponierung gegenüber hochqualitativen Staatsanleihen (u. a. USA und Großbritannien), während das Beta-Portfolio über tief aus dem Geld liegende Put-Optionen auf entwickelte Aktienmärkte strukturiert ist. Die aktuelle Positionierung bietet weiterhin ein komfortables Maß an Schutz.

Gleichzeitig hat sich die erwartete Vergütung für dieses Risiko gegenüber der letzten Berichtsperiode signifikant verbessert. Die impliziten Renditeniveaus – insbesondere im Beta-Portfolio – reflektieren ein deutlich attraktiveres Chance-Risiko-Verhältnis als noch vor wenigen Quartalen.

Vor dem Hintergrund eines zunehmend anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds bleibt der Fonds damit klar positioniert: robust gegenüber kurzfristigen Verwerfungen und gleichzeitig gut aufgestellt für langfristig attraktive Renditen.

Stabilität in einer überhitzten Marktwelt

Definierte Renditen und erstklassiger Kapitalschutz. 8,9 % Performance im Jahr 2025.

Strategie-Check: Die Komponenten 

Komponente

Fokus

Highlight

Income

Liquidität & Basisrendite

Voll besichert durch High-Grade Staatsanleihen.

Beta

Performance & Schutz

59 Positionen mit durchschnittlich 9,0 % Kupon.

Overlay

Risikomanagement

Aktive Absicherung durch S&P Put-Optionen.

 


„In einem Marktumfeld, das Risiken zunehmend ausblendet, bietet unser strukturierter Ansatz Klarheit: Wir wissen genau, welches Risiko wir eingehen und wie wir dafür entlohnt werden.“

Wertentwicklung

Wertentwicklung - IE00BJH53565

Brutto Rendite

1-Aktuelles Beta

Was das Beta-Portfolio betrifft, so ist man tiefen OTM-Puts auf wichtige Indizes der Industrieländer ausgesetzt, sodass es entscheidend ist, wo das Portfolio derzeit in Bezug auf die Ausübungspreise dieser Puts steht. Derzeit besteht, wie im Abschnitt zum Beta erwähnt, ein ausreichender Schutz. Wie hoch ist also die aktuelle Vergütung für das Eingehen dieses Risikos? 

Ertragschancen
2-Der Fonds verbindet stabile Ertragschancen von rund 6–7 % p.a. mit einer deutlich geringeren Volatilität als die des Aktienmarkts.
Solange die globalen Aktienmärkte über sechs Jahre hinweg nicht mehr als 35 % verlieren, bleibt dieses attraktive Rendite-Risiko-Profil erhalten.
Damit eignet sich der Fonds ideal als defensiver Baustein und zur Diversifikation innerhalb eines ausgewogenen Aktienportfolios.
Ausblick Performance
3-Zielrendite
Mit einer angestrebten Zielrendite von 6 % p.a. kombiniert der Fonds Stabilität mit Chancen.
Das Besondere: Gerade in fallenden Märkten kann die Strategie ihr volles Potenzial entfalten und überdurchschnittliche Erträge erzielen.
Bei einem Rückgang der Aktienmärkte um 20 % wird eine signifikant höhere Rendite als 6 % p.a. erwartet –
bei steigenden Märkten hingegen bleibt die Rendite auf dem Zielniveau von 6 % p.a.
So erzielt die Strategie ihren Mehrwert genau dann, wenn er am meisten zählt – in schwierigen Börsenphasen.
Struktur PGF Fund

4-Anlagestruktur

Der PGF kombiniert Staatsanleihen aus Großbritannien und den USA mit Autocallable-Strukturen auf die entwickelten Aktienmärkte.
Mit einem Aktienmarktrisiko von 36 % partizipiert der Fonds kontrolliert an den Bewegungen in Europa, der Schweiz, Japan, den USA und Großbritannien.
So entsteht ein ausgewogenes Portfolio, das Stabilität und attraktive Renditechancen in verschiedenen Marktphasen vereint.

Absicherungslevel
4-Die Pufferzone
Starke Struktur. Breite Diversifikation. Hoher Schutz.
Der Fonds überzeugt durch einen außergewöhnlich hohen Sicherheitspuffer in seinen Autocallable-Strukturen. Erst bei einem langfristigen und nachhaltigen Rückgang der globalen Aktienmärkte um durchschnittlich mehr als 38 % würde die Kapitalgarantie einschließlich Zinsen beeinträchtigt.
Selbst in einem deutlich herausfordernden Marktumfeld bleiben Anleger damit wirkungsvoll geschützt. Erst bei einer dauerhaften Korrektur von über 37 % müssten sie auf positive Renditen verzichten.
Dank der gezielten Streuung über die führenden entwickelten Märkte – USA, Europa, Großbritannien, Schweiz und Japan – profitiert der Fonds von breiter Diversifikation und stabilen Marktstrukturen.
Ergebnis: Attraktive Renditechancen bei gleichzeitig robustem Risikomanagement.

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Fortem Capital Progressive Growth Fund G-EUR 

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Auflage 9-2022

 

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Fortem Capital Progressive Growth Fund F-EUR

ISIN IE000KW04JT6
Währung: EUR / hedged / acc.
Erstorder 100.000 €
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Ausgabeaufschlag
Management Fee 0,75%
Auflage 9-2022

 

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Fortem Capital Progressive Growth Fund A-EUR

ISIN IE00BJH53565
Währung: EUR / hedged / acc.
Institutionell
Auf Anfrage
Auflage 5-2019
 

Investieren mit Autocallables

 

 

 


1. Marktumfeld und Motivation

  • Volatile Märkte erhöhen den Druck auf Renditequellen besonders nach bereits erfolgten Kursanstiegen an den Märkten
    • Investoren suchen nach risiko-adjustierten Ertragsstrategien
    • Autocallables bieten attraktive Kupons und definierte Risikostrukturen
    • Strukturierte Fonds nutzen sie zunehmend als Diversifikationsbaustein

2. Funktionsweise von Autocallables

  • Kombination aus Anleihe- und Optionskomponenten
    • Regelmäßige Kupons abhängig von der Entwicklung des Basiswerts
    • Vorzeitige Rückzahlung („Autocall“) bei Erreichen bestimmter Schwellen
    • Teilweiser Kapitalschutz bei moderaten Kursrückgängen
    • Risiko: Marktrendite bei sehr starkem Marktrückgang

3. Chancen und Risiken

Chancen:
• Attraktive laufende Erträge 
• Planbare Rückzahlungen durch Autocall-Mechanismus
• Geringere Korrelation zu klassischen Assetklassen

Risiken:
• Komplexität der Struktur
• Emittentenrisiko und Marktvolatilität
• Begrenzte Partizipation an starken Kursanstiegen


4. Rolle in strukturierten Fonds

  • Integration als Ertrags- und Diversifikationskomponente
    • Kombination verschiedener Basiswerte und Laufzeiten reduziert Klumpenrisiken
    • Aktives Management der Barrieren und Autocall-Termine
    • Nutzung von Marktvolatilität zur Kuponoptimierung

5. Diversifikationseffekte durch Autocallables

  • Niedrige Korrelation zu traditionellen Anleihen und Aktien
    • Stabilisierung des Portfolios durch regelmäßige Kuponerträge
    • Flexibilität bei der Steuerung von Risiko und Duration
    • Möglichkeit, Markteintrittspunkte taktisch zu nutzen
    • Optimierung der risikoadjustierten Rendite im Fondsportfolio

6. Fazit & Ausblick

  • Autocallables sind ein effektives Instrument zur Diversifikation und Ertragssteigerung
    • Besonders attraktiv in moderat volatilen Marktphasen
    • Eignen sich für strukturierte Fonds mit aktiver Steuerung
    • Wichtig: Emittentenqualität, Transparenz und Risikokontrolle
    • Zukunft: Wachsende Rolle in Multi-Asset- und Absolute-Return-Strategien

Stabilität in einer überhitzten Marktwelt

Definierte Renditen und erstklassiger Kapitalschutz. 8,9 % Performance im Jahr 2025.

Strategie-Check: Die Komponenten 

Komponente

Fokus

Highlight

Income

Liquidität & Basisrendite

Voll besichert durch High-Grade Staatsanleihen.

Beta

Performance & Schutz

59 Positionen mit durchschnittlich 9,0 % Kupon.

Overlay

Risikomanagement

Aktive Absicherung durch S&P Put-Optionen.

 

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Der Markt befindet sich in einer „Alles-Rallye“. Während zwei Drittel der globalen Indizes Rekordhochs erreichen, steigen die Risiken einer Korrektur durch hohe Finanzierungskosten und überzogene Erwartungen.

  • Income-Portfolio: Vollständig durch erstklassige Staatsanleihen besichert. Das aktuelle Zinsumfeld ermöglicht Renditen über dem Zielwert, ohne das Risiko zu erhöhen.
  • Beta-Portfolio: Der Haupttreiber für Risiko und Ertrag. Es besteht aus 59 Investments mit einem durchschnittlichen Kupon von 9,0 %. Strenge Schutzmechanismen (Barrieren) sichern definierte positive Renditen, selbst bei deutlichen Markteinbrüchen.
  • Absicherung: Ein Risiko-Overlay aus S&P-Put-Optionen schützt vor Volatilitätsspitzen. Stress-Tests zeigen, dass das Portfolio in einem Szenario wie dem Corona-Crash 2020 mit -24 % deutlich besser abschneiden würde als der Markt.

 

Der Progressive Growth Fund bietet hier die Lösung:

  • Definierte Rendite: Zielgerichtetes Wachstum unabhängig von reiner Marktrichtung.
  • Hoher Schutzpuffer: Eingebetteter Kapitalschutz von ca. 40 %.
  • Souveräne Qualität: Zu 100 % durch Staatsanleihen (UK/US) besichert – kein Banken-Kreditrisiko.

„In einem Marktumfeld, das Risiken zunehmend ausblendet, bietet unser strukturierter Ansatz Klarheit: Wir wissen genau, welches Risiko wir eingehen und wie wir dafür entlohnt werden.“

Warum Fortem Capital ?

Langfristiges Denken. Nachhaltige Wertschöpfung.

Inhabergeführter Spezialist für liquide alternative Anlagen – kosteneffizient, täglich handelbar und mit fest definierten Risikoprofilen.  

Fortem Capital hebt sich dadurch ab, dass sie eine Nischen-Boutique im Bereich der liquiden alternativen Investments ist, mit starkem Fokus auf Rendite- und Risikosteuerung, Kosten- und Liquiditätsbewusstsein sowie einem erfahrenen Team. 
Wenn Sie nach einer also nach einem Anbieter suchst, der nicht nur Standardfonds bietet, sondern auch spezielle Investmentlösungen mit alternativen Strategien, dann könnte Fortem Capital interessant sein. Mit starkem Fokus auf Rendite- und Risikosteuerung sowie Kosten- und Liquiditätsbewusstsein 

Kontaktieren Sie uns, um mehr zu erfahren oder an einem unserer nächsten Fondsmanager-Webinare teilzunehmen.

 

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